Betone bestehen aus mineralischen Rohstoffen wie Kalk, Kies, Sand und Ton. Die direkten Umweltwirkungen beim Abbau mineralischer Rohstoffe beschränken sich in der Regel auf lokale Beeinträchtigungen: Lärm- und Staubemissionen und Belastung der Anrainer durch LKW-Transporte. Im Vordergrund bei der ökologischen Beurteilung der Rohstoffgewinnung stehen Fragen der Verfügbarkeit und des Naturschutzes. Der Eingriff in den Naturhaushalt soll so gering wie möglich gehalten werden. Sekundärrohstoffe sind Rohstoffe aus Abfällen, die bei der Energieumwandlung, bei der Gewinnung, Aufbereitung, Weiterverarbeitung oder Nutzung von Stoffen und Erzeugnissen anfallen. Durch den Einsatz von Sekundärrohstoffen werden Umweltbelastungen durch die Rohstoffgewinnung vermieden, Ressourcen geschont und Deponievolumen gespart.
Dieses Kriterium ist für folgende Kriterienkataloge und Förderungsmodelle relevant:

ÖkoBauKriterien
• Kriterienkatalog 2020 (Zusatzkriterium)

wohngsund
• Kriterienkatalog 2020 (Zusatzkriterium)